FrühpädagogInnen und pädagogische Leitung haben häufig einen sicheren Instinkt dafür, ob Kinder sprachlich normal entwickelt sind oder nicht. Leider stehen Kinder häufig erst dann im Fokus, wenn die vorhandene Sprache nicht ausreicht, um am sozialen Leben adäquat teilzunehmen

 

Ohne fachlichen Hintergrund sind die nötigen Konsequenzen im pädagogischen Alltag aber oft schwer einzuschätzen. Elterngespräche, Arztbesuche und Förderungsversuche bleiben so häufig wirkungslos, und wertvolle Zeit verstreicht. 

Betroffene Kinder und die Einrichtung spüren die unmittelbaren Folgen einer Sprachentwicklungsauffälligkeit:

Kinder werden nicht richtig verstanden, können ihr Innenleben nicht adäquat ausdrücken und spüren eine zunehmende Ausgrenzung. 

Die Folgen sind häufig Rückzug oder Aggression. 

Pädagogisches Fachwissen und frühzeitige Interventionen gemeinsam mit den Eltern können diese Entwicklung verhindern.